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Tagebuch Radtour Südböhmisches Teichland 

- mit Dank an A., J. und R. Neuzil und Begegnung mit Böhmen


Sa, 30-9-2000

Sonne, 14 bis 21 °


Wir werden pünktlich am Bahnsteig abgeholt und nach etwas Warten, Aufladen der Räder und Logistik - Tätigkeiten geht es los. 

Bustransfer durch den Nationalpark zum Quartier im historischen Städtchen Netolice

Vorher gibt es zum Aufwärmen eine Kurztour bei Sonnenuntergang mit Start im bekannten Böhmischen Bauern - Barock - Dorf Holasovice im schönen Streiflicht. Dazu Dorfteich, -platz und -kapelle. Die Bauart der Häuser ist auch in anderen Dörfern ähnlich: je 2 giebelständige schmale und tiefe Häuser mit "Barock"- Fassade, dazwischen Hof mit Mauer und Tor zur Straße, was auf einem Foto mit Zentralperspektive deutlich wird. Die Fahrt führt auf herbstlich farbenprächtigen Alleen durch eine aufgeräumte Agrarlandschaft.

In Netolice Marktplatz mit mittelalterlichen Laubengängen, geschlossen eingeschossig bebauten Straßenzügen und schönen Gasthäusern. Dazu kommen künstlerisch wertvolle Konstruktionen von  Bushaltestellen und aus Industrie - Material handgefertigte Zäune und Pforten.

15 km in 0:47, Schnitt 19,3 km/h


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So, 1.10.2000

Sonne, abends bewölkt, 14 bis 20 ° Rundtour im Vorland des Böhmerwalds


Die Tour führt uns vom Quartier zunächst zum Renaissance - Lustschloss Kratochvile / Kurzweil mit beeindruckender Kapelle, einer Sequenz aus Kaminen und Schlossgarten sowie etwas schiefem Turm, was von der Kapelle aus gut zu erkennen ist. Aufwendige Wand- und Deckengemälde. Die Ausstellung zu den ab den 50er Jahren weltgeschätzten tschechischen Zeichentrickfilmen mit Einblick in die historische Trickfilmtechnik und den enormen Aufwand dabei gibt es gratis dazu.

Weiter geht es kilometerlang durch Dörfer mit Kapellen sowie Obstplantagen mit Strommasten - Archäologie zum Wallfahrtsort Lomec mit Kloster, Kirche und funktionellem Glockenturm. Durch eine Lindenallee wieder hinunter nach Vodnany, Zentrum der Teichenwirtschaft im "Vorwald". Marktplatz, Allee auf einem Teichdamm, Stadtgraben und geschlossen bebaute Straßen werden je einem Foto unerzogen. 

Nachmittags geht's zurück, an den eindrücklichen, aber zum Teil verfallenen Schlössern von Libejovice vorbei.  Viele Alleen mit reichlich tragenden Apfelbäumen.

Abends gibt es einen spannenden Treff mit dem Pastoren aus Pisek, der kundig über Geschichte und Gegenwart der Kirchen in Tschechien referiert. 

(36 km, hügelig, in 2:26, Durchschnitt 14,8 Km/H )


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Mo, 2.10.2000

bewölkt 12 bis 17 °, gute Fernsicht


Durch ein Wäldchen  fahren wir ins Dorf Bilsko - auf einem Hügel mit Blick durch die Straßen ins Umland gelegen - wo wir Herrn Spatny, einen der ersten tschechischen Biobauern, besuchen. Als  Brotzeit gibt es den auf dem Hof erzeugten Ziegenkäse; den Erzeugertieren geht es im großzügigen Stall offenbar gut. Vor einigen Jahren musste der Hof wegen Preisverfalls von Schaf- auf Ziegenzucht umsteigen.

Anschließend kommen wir ins Städtchen Bavorov (Barau), das einen der wertvollsten gotischen Kirchenbauten Böhmens besitzt.

Wir leisten uns den Abstecher hinauf zur weithin sichtbaren Burgruine Helfenburk. Etwas abenteuerlich entern wir die Burg durch Brennnesseln und zum Schluss über eine von der Reiseleiterin organisierte Reiseleiter. Mit purer Gewalt bekommen wir schließlich doch noch das Schlosstor auf; danach macht der Eintritt nur noch halb so viel Spass. Dafür sind wir angetan über die für uns wirklich ausreichende Anzahl an Chemietoiletten auf dem Vorhof der Burg. Die Burg wird im Sommer für Veranstaltungen genutzt. Große Aussicht über die funktionelle Agrarlandschaft und die Naturzug - Kühltürme des KKW Temelin als neue Landmarken.

In Blanice gibt es ein paar Bilder vom etwas verfallenen Friedhof an der Kirche. Die eisernen Grabkreuze sind teilweise herausgerissen und fristen ein trauriges Leben neben der Regenrinne; dann geht es über einen technisch anspruchsvollen Weg zum jenseits des Baches gelegenen Bahnhof, wo wir eine kurze Pause am Bahnübergang wegen eines Triebwagens haben.

Immer wieder weite Aussicht auf Gebirgskette und das weite Vorland.
(49 km, hügelig, in 3:18, Durchschnitt 14,6 Km/H)


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Di, 3.10., Regen, 9 bis 14°

Weiterfahrt ins Wittingauer Teichenland


Durch Dörfer mit schöner Volksarchitektur kommen wir auf kleinen Sträßchen nach Hluboka (Frauenberg), wo wir den ummauerten kleinen jüdischen Friedhof besichtigen (Fotos 1, 2, 3, 4, 5). Das meistbesuchte tschechisches Schloss, eine Art Neuschwanstein Böhmens, lassen wir aus zugunsten des Wald-, Fischerei- und Jagdmuseums mit teils ergonomischem, aus Geweihteilen gefertigten Mobiliar im großen Saal im Jagdschloss Ohrada bei Trebon. Das Schloss wie üblich in einem Park an Teichufer. 

Laut Programm führt uns am Nachmittag erst ein wunderschöner Wiesenweg (tatsächlich eine Regenfahrt über mehr oder weniger stark befahrene Straßen) durch die Moldauauen, dann eine Landstraße durch malerische Bauernbarockdörfer und schließlich ein Waldweg nach Lisov. In Lisov besichtigen wir mit großem Vergnügen ein Privatmuseum für alte "Leierkästen" mit Exponaten aus ganz Mitteleuropa; ich frage mich, was aus dem Museum werden soll, wenn der enthusiastische und charmante Betreiber es nicht mehr mag oder kann.

Unterkunft in einer jugendfrei gelegenen Pension bei Mlaka. Mlaka ist guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Teichenlands und seiner großen und kleinen Sehenswürdigkeiten: das Wald- und Sumpfland (Biosphärenreservate), die berühmten Renaissanceschlösser und Stadtplätze und die faszinierenden Kleinode südböhmischen Bauernbarocks: Dorfplätze, Höfe, Kapellen, Marterl.

25 km für die Unentwegten in 1:30, für mich 10 km in = 0:32 Durchschnitt 19 Km/H


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Mi, 4.10., neblig-trüb, 9 bis 14°

Zwischen Wittingau, Chlum und Neuhaus


Das Wetter hat sich beruhigt. Zum Start gibt es deutliche Anzeichen des Altweibersommers am Zaun und im Wald. Auf Dämmen, Wiesenwegen und Alleen, einer Brücke über den neuen Fluss und den Goldenen Kanal kommen wir weiter. Eine Flussüberquerung verlangt nach fortgeschrittener Radfahrtechnik

Erstes Ziel ist Trebon / Wittingau. Wir besichtigen individuell die Stadt mit leicht gekrümmten Straßen, den Marktplatz von beiden Seiten mit "Schein-Fassaden", das Schloss mit Brunnen und Park. Reizvoll sind Blicke durch Stadt- und Schlosstor

Die kürzlich renovierte Brauerei Regent bietet uns eine kundige Führung durch den Braumeister. Die Brauerei ist klein, die Gebäude mit schönen Abluftanlagen sind denkmalgerecht renoviert, trotz der zum Teil modernen Technik können wir uns den Produktionsprozess mit schönen Kesseln, Kellern, Gär-  und Filteranlagen veranschaulichen.

Spätnachmittags bringt uns eine Eichenallee über den Welt-Teich (Svet) mit Fischerei - Genossenschaft zu einem weiteren Park mit der Schwarzenberger Gruft. Der Rückweg entlang einem Radweg durch Sümpfe und Wald mit zum Teil umgestürzten Bäumen und durch die Lindenallee entlang dem spätmittelalterlichen sog. "Neuen Kanal". Wir können die Dammbaukunst der Renaissance - Baumeister nur bewundern, es ist ein ausgeklügeltes System. Schließlich noch ein längerer Aufenthalt an einer mechanisch rustikalen Eisenbahn - Schranke.

35 km in 2:16, Durchschnitt 15,5 Km/H


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Do, 5.10., heiter, 9 bis 18°


Eine lange Birkenallee führt uns wieder über ein Dorf mit Teich in eine weitere faszinierende denkmalgeschützte Stadt: Jindrichuv Hradec / Neuhaus direkt am 15. Längengrad. Wir genießen ein routinierte Führung durch das Heimatmuseum in der St.-Veiths - Kirche mit vielen teils morbiden Exponaten zur örtlichen Sakralkunst, gemalten Schießscheiben, einer historischen Apotheke sowie dem Jagdzimmer einer ortsbekannten Opernsängerin. Wie üblich wird auf Museumsdidaktik und Wirtschafts- sowie Sozialgeschichte nur begrenzt Wert gelegt. 

Entschädigt werden wir dafür durch ein technisches Kunstwerk eigener Art: eine riesige mechanische Krippe (3 m tief, 21 m lang), in der Art einer Schau - Modellbahnanlage  an drei Wänden eine entsprechend großen Raumes aufgebaut. Fast alles bewegt sich: die Sägereiarbeiter, die Schafe, kämpfende Ziegenböcke, Gänse nebst dazu gehörenden Hirten, der Eisenhammer, der Schornsteinfeger (er arbeitet auch nachts!), der regionaltypische Elefant. Ein „aufgeschnittenes“ Stück der Anlage lässt den enormen mechanischen Aufwand der Gesamtsteuerung erahnen: alles wird angetrieben über Transmissionen von einem oder wenigen zentralen Motoren aus, nicht etwa programmgesteuerten Mikro - Schritt - Motoren.

Mittags besichtigen wir individuell die Stadtanlage, auf einem Hügel zwischen Fluss und Kanal gelegen, die Schlossanlage und die gotischen Kirchen. Mir gefallen erneut der Marktplatz mit der Pestsäule sowie die Altstadtstraßen mit immer wieder faszinierenden Perspektiven und Details, z.B. Hausnummern und Dachlandschaften.

Weiter mit der 760-mm-Schmalspurbahn durch reizvolle menschenleere Gegend nach Nova Bistricka. Als Besonderheit leistet sich das Bähnchen mit Diesel - Lokomotiven von 1954 bis 1958 die Mitbenutzung der Hauptbahn auf den ersten Kilometern mit einer dritten Schiene im Gleis. Verladung der Räder, Fahrerlebnis und Fahrgeräusch sind nostalgisch und kernig. Einen Fotostop gibt es am berühmten Zimmermann - Denkmal in Kapraun. Herr Zimmermann ist eine böhmische literarische Kunstfigur in Böhmen, der Prototyp des stets zu spät Kommenden. Wir sehen am Zielort einen Normalspurwaggon, aufgebockt auf einer Konvertierungs-Draisine

Die Tour führt uns weiter entlang einer verfallenden Kaserne der Grenzarmee, ganz im Stil des frühen Asbest erbaut. Jaroslav berichtet aus diesem Anlass über die Konflikte um die Rückgabe solcher Gebäude an die jeweiligen Gemeinden. Sie haben zu jahrelangem Zeitverzug geführt, was dem Unterhaltungszustand der herrenlosen Gebäude in der Zwischenzeit nicht gut tat. Sie verfielen und wurden zum Teil als kostenloser Abenteuer - Baumarkt genutzt.

Auf Militärstraßen geht es durch das Niemandsland mit Abstecher zum nördlichsten Punkt Österreichs. Jaroslav berichtet über die lange Geschichte dieses Niemandslandes, nicht ganz treffend als „Sudetenland“ bezeichnet. Für uns ist der gegenseitige Hass der Volksgruppen, der zur gegenseitigen Vertreibung geführt hatte, nicht nachvollziehbar. 

Nach einem kleinen Dorf an der Grenze des Niemandslandes durchqueren wir schließlich den Ort Straz n.Nez. wieder mit geschlossener, diesmal traufständiger eingeschossiger Bebauung

(49 km, hügelig, verkehrsarm oder autofrei, in 2:50, Durchschnitt 17,2 Km/H). 


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Freitag, 6.10.

bedeckt, 11 bis 15°, abends nach Rückkehr Regen


Nach einem Kurzfrühstück brechen wir in der Dämmerung auf zum Höhepunkt der Reise: Dem Abfischen eines Teiches von etwa 50 ha mit einem Karpfen-Ertrag von etwa einer Tonne/ha. Es ist zugleich ein harter und gut organisierter Arbeitseinsatz einer Brigade von etwa 80 Männern und ein kultisch - magisches Ereignis, eine Art südböhmischer Ernte - Event.

Im Prinzip funktioniert das wohl so: Das Wasser wird aus dem Teich abgelassen, es entstehen Inseln, die Fische sammeln und verdichten sich an den tieferen Stellen, an der tiefsten (am Ablass) ist eine befestigte Plattform zum Anlanden vorgesehen. Zunächst wird am Abfischtag ein großes, geschlossenes Netz in harter Arbeit zusammengezogen; zum Teil werden die Fische mit Hilfe von Stockschlägen auf die Wasseroberfläche am Ausbüchsen gehindert. Dies wird von mehreren Stellen aus vorgenommen, beginnend an einem stationären Netz, das wohl den Ernteertag des letzten Tages festhält. Das bewegliche Netz ist zum Schluss voller Teichfische, Flosse an Flosse und wird dann zum Anlanden an die Rampe gezogen. Mit Hilfe eines unten zu öffnenden Netzes für jeweils vielleicht 2 oder 3 Zentner Fisch wird dann der Schleppnetzinhalt aus dem Wasser gezogen und an Land geholt mit Hilfe eines kleinen elektrischen Krans. Die Tiere purzeln in eine Mulde und werden dort mit entsprechenden Filtern oder von Hand nach Art und Größe klassiert. Die schlachtreifen Karpfen stellen sicher 80% der Fischmasse dar und gelangen über einen einfachen Transportmechanismus direkt zum Lebendtransport in die Bassins auf den LKW. 

Die übrigen werden von Hand klassiert und zum Teil zum weiteren Wachstum wieder in einem Teich ausgesetzt. Ein Karpfen braucht bis zur Schlachtreife zum Beispiel 4 Jahre. Interessant ist, dass seit der Renaissance eine Monokultur vermieden wird. So sind zum Beispiel immer paar Hechte im Karpfenteich dabei, um mit kranken und verendeten Tieren aufräumen zu können. 

Gelegentlich wird ein besonderes Prachtexemplar stolz herumgezeigt und fotografiert. Überzeugend wirkt die lässige Eleganz, mit der beiseite gefallene Tiere mit Hilfe einer eingeübten Fuß - Netz - Technik wieder dem Verwertungsprozess zugeführt werden. Dennoch bleiben einige im Netz hängen und verenden

Der gesamte Prozess wird mehrmals durchgeführt und ergänzt durch Ernteaktionen in Flachwasserzonen. Auch die Wasservögel sind am Ertrag beteiligt.

Die Arbeits - Kleidung besteht aus einem mehrteiligen graugrünen schweren Ganzkörperkondom, das nur das Gesicht und den Kopf freilässt, der wiederum von einem Standard - Hut mit eigenwilligem Kniff bedeckt wird. Zum Frühstück gibt es nicht etwa frischen Fisch, sondern eine solide Doppeldecker - Stulle mit etwas Schnaps, der offenbar den Vorzug vor harntreibenderen Getränken erhält, weil das Pinkeln in dieser Arbeitskleidung jedes Mal enorme Aus- und Ankleideprozeduren und erfordern würde.  

Wir fahren auf Dämmen zwischen kleinen und großen Teichen und Sümpfen mit Booten am Ufer, zur Dorfidylle Stribec. Eine gut gesicherte Mülltonne verhindert Fehlwürfe. Via Lutova fahrend wir dann ins Städtchen Chlum. Hier finden wir eine Kneipe zum Mittagessen in der Nähe des berühmten Hejtman-Teiches. Die Luft in der Gaststätte ist ein hochwirksames Korrektiv zum Sauerstoffüberschuss vom Morgen und Vormittag. Der weite Park des Ferdinand - Schlosses mit Jagd - Kunstwerk sowie unten teilweise transparenten Mülltonnen ist die Sehenswürdigkeit des Dorfes neben dem steilen Kreuzweg und dem Campingplatz mit Miethütten

Zum Schluss kommen wir nach dem Passieren eines klassischen Bauern - Anwesens noch einmal durch Stribec und schließlich Straz nad Nezarka mit Dorfteich. Pünktlich nach Rückkehr beginnt es erneut zu regnen.

(50 km in 3:03, Schnitt 16,7, meist flach, verkehrsarm bis autofrei)


Sa, 7.10.

Regen, 4 bis 8°, Nordwestwind


Der Regen hält über Nacht an und verschafft uns einen wehmutsarmen Abschied auf der Rückfahrt bis Bayerisch Eisenstein.


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 Foto- Galerie Industrie- Geschichte und Kultur- Landschaft |05.02.01 | © Christian Brünig