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Urlaub & Kultur-Reisen: Oberpfalz / Amberg / Kastl / Cham

Klöster & Kulturschmankerl
in der Oberpfalz

Unsere Nov.-Reise 2018 zum Böhmischen Abend in Klatovy!

Weil unsere Reise durch Niederbayern vom letzten November guten Anklang fand, setzen wir diese Reise fort – und bewegen uns ein Stück weiter in Richtung Nordwest. Keine große Entfernung, trotzdem ist die Oberpfalz merklich anders.

Treffpunkt am Samstag ist die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz, mit dem Zug von überall her leicht zu erreichen. Wie gehabt gibt es 2 Zeiten für den Treffpunkt, je nach Ankunft: 12 Uhr oder 15:30.
Es geht los – zunächst in Neumarkt, dann fahren oder wandern wir in aller Regel nur fünf, zehn, fünfzehn Kilometer, um im Handumdrehen bei wieder einem anderen attraktiven Ziel zu landen: Wallfahrtskirchen, Klöster, Klösterburgen, Klösterruinen, Bibliotheken, Museen (Luxuskarossen, Emaillegeschirr, moderne Kunst, "Denkmalereien", zuletzt gar – Luft!), dazu aparte Städtchen, idyllische Friedhöfe (wer's halt mag), ein mythenumranktes WAA-Marterl plus so gut wie überall die romantische Juralandschaft; nicht zu vergessen die eine oder andere gestandene Wirtschaft obendrein. Ja, all das gibt es zu sehen und zu erleben, einiges weniges davon nur im Singular – aber das schadet nicht!

Reisebegleiter: Dr. Gerd Burger
und einen Tag Erwin Aschenbrenner
und weitere kompetente und authentische Referenten

PROGRAMM*

Sa. 17.11: Anreise, Treff am Bahnhof Neumarkt 12 h oder 15.30 h Treffpunkt und erstes Erkundungsziel ist Neumarkt/Opf. – ein schmuckes
Städtchen trotz des massiven Luftangriffs ganz gegen Ende des Krieges, am 11. April 1945. Jahrhunderte zuvor war Neumarkt Residenzstadt der Wittelsbacher Pfalzgrafen, als die "Obere Pfalz" noch zur Kurpfalz zählte. Aus dieser Zeit haben sich die Hofkirche, die gotische Stadtkirche, ein edles Pfalzgrafengrab, Teile der Residenz etc. erhalten. Wir sehen uns das meiste davon an und runden das Ganze zeitgenössisch: wer schon um 12 Uhr anreist, kommt mit ins Maybach-Museum unweit des Bahnhofs, das selbst den größten Automuffeln und/oder Eisenbahnfreunden gefallen wird. Denn  es ist beste zeitgenössische Architektur, eingebettet ins Areal der Express-Werke, die hier bis 1959 Fahrräder, Mopeds und Motorräder produzierten – Entwurf und Ausstattung von den Lokalmatadoren Berschneider + Berschneider, das Ergebnis absolut überzeugend.

Neumarkt Marktplatz

Nach der Ankunft der später Anreisenden geht es nach Oberölsbach zur imposanten Klosterruine des Birgittenklosters Gnadenberg – die einzige Kirche, die man vom Trecker aus besichtigen könnte; anschließend fahren wir in unser Quartier am Fuße der Klosterburg Kastl: das "Land-gut-Hotel Forsthof" mit seiner vielgelobten Küche. (Dort bleiben wir fünf Nächte.)
Unser erstes Quartier ist das schöne Land-gut-Hotel Forsthof, weithin bekannt für Gastlichkeit und gutes Essen.

Radwandern am Fluss

Sonntag
Wir bleiben heute vor Ort in & um Kastl, wandern ein Stück (3 km) am romantisch (hier stimmt das Wort) seine Schleifen ziehenden Flüsschen Lauterach entlang, dem Gral für Forellen und Äschen, indes dito für Fliegenfischer. Unser Ziel ist Pfaffenhofen mit den gotischen Fresken im romanischen Karner. Anschließend zurück, wir besichtigen die imposante Anlage der Klosterburg Kastl mit ihrer im Kern romanischen Klosterkirche – viel Romanik, viel Gotik, viel Barock. Im Paradies finden sich obendrein gleich zwey Wunderlichkeiten: zum ersten der Epitaph des "braven" Ritters Schweppermann ("jedem Mann eyn ey, dem braven Schweppermann zwey", so anno 1322 Kaiser Ludwig der Baier), zum zweiten eine mumifizierte Tochter dieses Kaisers (keine zwei Jahre alt wurde sie, die ärmste Anna, gestorben anno 1319, jedoch dank Einbalsamierung & kürzlicher HighTech-Stickstoffkur bis heute vorzeigbar). Natürlich kommt die bewegte Geschichte des Klosters zur Sprache: erst die Benediktiner (ab 1103), dann die Reformation (1556), dann die Jesuiten, nach deren Verbot (1773) die Malteser, später das Landgericht (ab 1825) und nach dem Ungarnaufstand von 1956 das "Ungarische Gymnasium", das hier ab 1958 bis 2006 seine Heimstatt hatte, erst kürzlich zum „Magyar örökség része“ geadelt wurde. Und heute? "Wir kalkulieren derzeit mit rund 90 Polizisten, die ab 2020 in Kastl studieren könnten", so Markus Söder in einer offiziellen Verlautbarung.
Gemütlicher Tagesausklang im Restaurant unseres Hotels.

Klosterburg in KastlKlosterburg in Kastl

Montag
Wir bewegen uns heute im engsten Umkreis des Lauterachtals, in einer Ecke Bayerns, die wieder mal "kaum einer kennt", die aber nicht zuletzt deshalb mit Überraschungen zuhauf aufwartet: zuerst die wunderherrliche barocke Wallfahrtskirche in Trautmannshofen (gleich drei Dientzenhofers bauten hier), dann der weltentrückte Rosenfriedhof in Dietkirchen mit seinen hundert roten Rosenstöcken und hundert schmiedeeisernen Kreuzen, im Nachbarort Niederhofen gute zwei Dutzend Felsenkeller, tief in die gelbe Doggerwand (eines der 100 schönsten Geotope Bayerns) gehauen. Das Finale besorgt die unübersehbar über der Landschaft auf dem Habsberg thronende spätbarocke Wallfahrtskirche "Maria, Heil der Kranken" – zur Erdung oder aber Verzückung geht's dann nach Lengfeld in die altfränkische Wunderwirtsstube des Winklerbräu mit dem vollmundigen Kupferbier aus der wirtshauseigenen Brauerei; wahrlich, wozu in die Ferne schweifen?
Geht noch mehr an anrührender klerikaler Landschaft? Ja, nämlich bei einem spätnachmittäglichen Spaziergang um das schmucke Städtchen Velburg: von einer domähnlichen Felsenhalle zu den gotischen Flügelaltären von St. Wolfgang, jetzt ein Weiler am Ende der Welt, ehemals eine der meistbesuchten Wallfahrten und nicht umsonst das „oberpfälzische Altötting“ genannt.

Radweg schön

Dienstag
Heute geht's nach Amberg! Wer "die festeste Fürstenstatt" (so die Stadtchronik von 1564) nicht kennt: abwarten, feine Sache. Wir sehen die nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer rund um die Altstadt (die daher "das Ei" genannt wird), dazu die idyllischen Partien entlang des Flusses Vils, danach Lohnendes im Stadtmuseum: Infos zum herben Los des "Winterkönigs", ergänzend eine Sektion über die einst weltmarktbeherrschende Amberger Emaillefabrikation, eine sehenswerte alte Apotheke; den eleganten Endpunkt setzen die ironischen Pretiosen aus der Feder bzw. dem Ölpinsel von Michael Mathias Prechtl, ein "Denkmaler" im wahrsten Sinne der beiden Begriffe, dazu hintersinniger Zeichner und Illustrator, dem keiner so schnell so grandios den König Ludwig, den bayerischen Leu, die Liesl Karlstadt, Albrecht Dürer oder sonstige Skurrilitäten nachmalt. Nächster Augenschmaus die "Schulkirche" der Salesianerinnen, allerfeinster Rokoko: „zon Obäitn schüin“, wie Eugen Oker sagen würde. Eventuell werfen wir einen Blick in die bildschöne "Provinzialbibliothek" im ehem. Jesuitenkolleg, alternativ tanken wir frischen Lebensatem im famosen Luftmuseum. Auch an Speis und Trank mangelt's nicht; ja, Amberg bereitet Behagen.
Abends vielleicht ein musikalischer Abend nicht nur mit Oberpfälzer Liedern.

Wir sind hier - nebenbei bemerkt - in der Landschaft des "Ruhrgebiets des Mittelalters", Amberg und Sulzbach waren die großen konkurrierenden Städte. Auch heute verweisen noch (teils erst vor wenigen Jahren still gelegte) Hütten-Ruinen und ein musealer Schlackenberg an den enormen Erzreichtum der mittleren Oberpfalz.

Radreisen Juraland

Mittwoch
Eine Rundfahrt: von Kastl nach Sulzbach-Rosenberg und über Illschwang zurück nach Kastl. Hört sich spannend an? Unbedingt! Wieder eine nur wenig bekannte Residenzstadt der Pfälzer Wittelsbacher, diesmal der Linie Pfalz-Sulzbach: absolut sehenswert das Schloß, das Städtchen, die jüngst renovierte Synagoge von 1827. Ja, im 18. und 19. Jahrhundert lebte im toleranten Sulzbach eine der größten jüdischen Gemeinden in der Oberpfalz, zudem war hier (seit 1684 unter Moses Bloch, später unter Aron Fraenkel) die „populärste hebräische Druckerei in Deutschland", einer der fünf bedeutendsten jüdischen Druckorte mit Amsterdam, Venedig, Prag und Wilna. Wer bummeln mag, geht bummeln, Literaturfreunde besuchen das von Walter Höllerer (Prof. für Germanistik in Berlin und prominentes Mitglied der Gruppe 47) im Jahre 1977 gegründete Literaturarchiv – "Walter Höllerers Oberpfälzische Weltei-Erkundungen" heißt ein Sammelband mit seinen Reden, Essays, Aufsätzen und Geschichten.
Dann Illschwang. Illschwang? Ja, Illschwang. Nach dem Besuch dort wird man/frau sich den Namen merken. Ein schmuckes Örtchen mit Hopfenanbau plus imposanter Kirche mitsamt landestypischer Besonderheit – welche, sehen wir vor Ort.
Zurück nach Kastl für die letzte Übernachtung plus das Kofferpacken.

Donnerstag
Weiter geht die Reise, ins ehemalige Benediktinerkloster Ensdorf, 1123 gegründet. (Heute betreiben die Salesianer hier u.a. eine Umweltstation.) Der barocke Baumeister war wieder ein Dientzenhofer, erstmals mischen aber auch die Asams als Maler und Freskanten mit, hier Vater und Mutter (Hans Georg Asam, Katharina Asam) plus erstmals Cosmas Damian, dazu noch Otto Gebhard aus Regensburg-Prüfening, kurz: eine schöne Kirche. Egid Quirin Asam versprach schon andernorts, daß man „in ausziehrung und Mahlerey ihriger Kirchen ein sattsames Contento unnd grosse freüdt haben“ werde.
Nächster Halt in Schwandorf im Ortsteil Fronberg, wo das Oberpfälzer Künstlerhaus in der Kebbel-Villa residiert. Die Leiterin zeigt uns die Ateliers für Künstlerbesuch aus aller Welt plus Ausgesuchtes aus der exzellenten Sammlung des Bezirkes Oberpfalz; moderne Kunst vom Feinsten, jenseits des Regionalen.
Trotzdem tut danach frische Luft gut; wir wandern zum Marterl in Wackersdorf: ein spezieller Ort, Inbegriff der heißen Tage des Protests und bodenständigst verankerten Widerstands gegen die Straußschen Pläne zum Bau einer WAA. Deren Halbwertszeit war dann eher kurz; zuvor aber gab's allzeit Polizei im Großaufgebot und hastenichtgesehen das Kommando "Knüppel aus dem Sack". (Abends hören wir uns O-Töne zum Thema WAA an, teils aus dieser Zeit, teils Rückblicke.)
Dreißig Minuten später erreichen wir unser neues Quartier im Ort Walderbach, wo wir im Konventsbau des säkularisierten Klosters (Zisterzienserabtei seit 1144) direkt neben der romanischen Klosterkirche wohnen. Der weite Blick hinunter ins Regental wird uns den Start in den nächsten Tag versüßen.

Freitag
Wir besichtigen die Klosterkirche mit dem bunt bemalten romanischen Langhaus und den diversen Zutaten der Barockisierung, in der Zusammenschau eine "blitzsaubere Sach". Dann wandern wir ein wenig, hin und zurück knapp 9 km, also zwei Stunden meist am Fluss Regen entlang. In Reichenbach das nächste Kloster, klar. Groß und wehrhaft, wieder eine Burg der Benediktiner. (Wem der Weg zu weit ist, der/die kann bspw. das Heimatmuseum im Gartensalettl besuchen.)
Falls nicht vorher Zeit war, dann gibt es heute noch eine schöne Powerpoint zum Thema Klöster.
Abendessen, erste Ansätze zum Kofferpacken, Ausklang.

Samstag - Reiseende,
oder Fortsetzung zum Böhmischen Abend

Wer früh heimfahren will, den bringen wir spätestens bis 9.30 h zum Bahnhof Roding – z.B. zur Fahrt nach Nürnberg (an 11.15 h).
Die anderen können eventuell noch nach Chammünster fahren: eine selten stimmige romanische Kirche (aus dem 13. JH), die Urkirche des ganzen Oberen Bayerischen Waldes (ab wohl ums Jahr 820 herum).
Weiter zum Bahnhof Cham. Um 13 Uhr ist dort dann Schluß der Reise, jedenfalls  für alle, die nicht mehr mit zum Böhmischen Abend nach Klatovy fahren.
Wer mit nach Klatovy fährt, nimmt den Zug 13.24 Uhr über Domazlice und ist rund zwei Stunden später im Hotel, wo nach 15 Uhr die Gäste allerseits zum Böhmischen Abend zusammen kommen.
Alternativ geht für die Klatovy-Besucher statt Chammünster auch schon eine frühe vormittägliche Zugfahrt nach Domazlice/Taus (ab 8.27 h, Domazlice an 9.19 h), wo Katka Karl Sie abholen, Ihnen die schönsten Ecken ihrer Heimatstadt zeigen und eine gemütliche Mittagspause organisieren kann.
(Chammünster oder Domazlice: wie es der Mehrheit der Klatovy-Reisenden lieber ist. Wir fragen vor Reisebeginn nach.)

AhojTours veranstalten 2018 wieder unseren Böhmischen Abend.
Die Einladung versenden wir im Oktober.
Der Ablauf wird ähnlich wie 2015 sein: Fotowettbewerbsbilder, Abendessen, Musik und dazwischen kleine Einlagen von Ahoj und BmB.
Auch die Preise werden ähnlich sein. 2015 war es 65 Euro für ÜN mit Frühstück, kleinem Imbiss und Programm; im EZ: + 15 Euro.

Klatovy / Klattau

Klatovy / Klattau

Am Sonntag vormittag sorgt Ahoj für den Transport zum Bahnhof Klatovy. Dort gehen Züge, z.B. in knapp 3 Stunden nach Regensburg.
Etwa 4 Stunden dauert es nach Nürnberg, München oder zurück zum Startpunkt der Reise am Bahnhof Neumarkt/Opf.

*) Bitte nehmen Sie den Programmvorschlag flexibel!
Es kann im November schönstes sonniges Herbstwetter haben (wie bei unserer Reise 2016 in Kallmünz), es kann aber auch regnerisch sein oder nasskalt und schneien. Je nachdem sind wir - auch nach Kondition, Lust und Laune der Mitreisenden - mehr oder weniger wandernd unterwegs.

Leistungen

  • 7 Übernachtungen mit Frühstück
  • Kompetente Reisebegleitung
  • alle Fahrten vor Ort laut Programm
  • Führungen, Eintritte, Referenten, Kulturprogramm
  • Karten,- Lese- und Infomaterial

Termine 2018
17.11. - 24.11. Nur noch wenige Restplätze vorhanden

Reisepreis: 730 €
EZ - Zuschlag: 130 €
Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

Reisebegleiter: Dr. Gerd Burger
und viele kompetente authentische Referenten

Fahrt nach Klatovy + Programm (Chammünster od. Domazlice):
+ 30 Euro

VERLÄNGERUNGSPAKET in Klatovy (Böhmischer Abend + ÜN mit Fr.) ca. 70 Euro

Maximalzahl der Mitreisenden: 18; die Mindestteiln.-Zahl ist 7.
Um Ihnen (und uns, Reiseleitern und Hotels) Planungssicherheit zu geben, informieren wir Sie frühzeitig, sobald wir absehen, dass wir die Mindestzahl nicht erreichen. Im Allgemeinen ist dies 2-3 Monate vor Reisebeginn. Unsere letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist 3 Wochen vor Reisebeginn.

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Radreisen im Bachtal

Termine 2018
17.11. - 24.11. Nur noch wenige Restplätze vorhanden

Reisepreis: 730 €
EZ - Zuschlag: 130 €

Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

 

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Unser erstes Hotel:

 

Hotel Kastl

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Anfahrt mit dem eigenen Auto

Ihre Adresse:

 

 

Automuseum Maybach
Automuseum Maybach

 

Klosterruine GnadenbergKlosterruine Gnadenberg

 

 

Hotel Forsthof Kastl

 

 

Kirche und Karner in Pfaffenhofen
Kirche und Karner in Pfaffenhofen

 

 

Habsberg Oberpfalz-Reise

 

 

Radreise Rosenfriedhof

 

 

Hohlloch und St. Wolfgang
Hohlloch und St. Wolfgang

 

 

Stadtbrille Amberg Radtour

Amberg Stadtbrille

 

 

 

 

Maxhütte Sulzbach-Rosenberg

erst vor wenigen Jahren still gelegt:
die Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg

 


Radreisen Sulzbach-Rosenberg

Rathaus in Sulzbach-Rosenberg

 

 

Simutankirche in Illschwang

Kirche in Illschwang

 

 

 

 

Klosterkirche Ensdorf

Klosterkirche Ensdorf

 

 

Reisen Wackersdorf WAAMarterlplatz am ehem. WAA-Gelände


 

 

Kloster Walderbach

Kloster Walderbach

 

 

Chammünster

Chammünster

Totentanz im Chammünster
Totentanz im Chammünster

 

 

Hauptplatz in Domazlice

Hauptplatz in Domazlice

 

 

 

 

 

Radreise Seenland

 

 

 

Reisen Bayern