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Kultur-Reisen / Wanderreisen / Grenzwandern
in Osteuropa / Tschechien / Mähren / Slowakei

Ins tschecho-slowakische Märchen

Kulturwandern an der Grenze zwischen Mähren und der Slowakei


Es war einmal ein König und der hatte zwei Söhne. Der König war eigentlich Kaiser und hatte viel mehr Kinder, aber diese zwei Söhne standen sich besonders nahe. Als sie eines Tages erwachsen wurden und ihre k. u. k.-Heimat zersplitterte, wollten sie trotzdem zusammen bleiben.
Feiern Sie mit uns das 100-jährige Jubiläum der einstigen Tschechoslowakei und entdecken Sie beim Wandern durch die Auenlandschaft des Marchbeckens und an den Berghängen der Weißen Karpaten die Gemeinsamkeiten der mährisch-slowakischen Grenzregion.

 

Samstag: Anreise – Treffpunkt in Skalica
(Anfahrt über Kúty, Treffpunkt: 20 Uhr, Bahnhof Skalica).
Die Reise beginnt in der einst bedeutenden, heute ruhigen Provinzstadt am slowakischen Ufer des Grenzflusses March. Unser Hotel Tatran, ein solider Familienbetrieb mit Spuren des sozialistischen Geschmacks, liegt direkt am historischen Stadtplatz.

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Skalica

Sonntag: Königliches Skalica und der Schuhkönig Baťa
Am Vormittag entdecken wir den früheren Ruhm der Stadt und besichtigen das Kulturhaus von Dušan Jurkovič. Später unternehmen wir eine behagliche Bootsfahrt auf dem Baťa-Kanal ins mährische Nachbardorf. Den traditionellen „trdelník“ (Baumkuchen) und den lokalen Rotwein probieren wir dabei auch.

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Skalica

Montag: Von den Habsburgern zu Masaryk
Den größten Aufschwung erlebte Holitsch in der theresianischen Zeit, als Franz Stephan von Lothringen das pompöse Schloss hier erbaute und wirtschaftlich die Region zum Blühen brachte. Nach der Besichtigung des Lieblingsschlosses von Franz Stephan wandern wir ins benachbarte Kopčany (ca. 5 km, flach), wo der Vater des ersten tschechoslowakischen Präsidenten als Herrenkutscher diente. Unterwegs finden wir am Marchufer eine kleine Perle aus der großmährischen Zeit, die Kirche der Hl. Margarete.

Dienstag: Zu den tschechoslowakischen Wurzeln
Die Mährer behaupten, Masaryk wäre in Hodonín geboren. Im hiesigen Masaryk-Museum sehen wir uns den amtlichen Beweis an. Die erhabenen staatsbildenden Ideale lassen wir auf einer Wanderung (7 km, flach) durch Auenwälder und -wiesen ausklingen und spazieren noch weiter in die Vergangenheit zurück, bis zur slawischen Burgstätte bei Mikulčice. Ein stiller, magischer Ort und gleichzeitig eine moderne archäologische Stätte.

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik

Mittwoch: Zum Grabhügel des slowakischen Ikarus
Der slowakische Mitbegründer der ČSR, General Štefánik, ist 1919 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Sein Freund Dušan Jurkovič hat ihm ein beeindruckendes Grabmal auf dem Hügel Bradlo gebaut. Bei der Wanderung auf diesen Hügel (3 km, steil) erleben wir zum ersten Mal die Karpatenlandschaft. Dann bringt uns der Bus weiter ins Herz der Weißen Karpaten, zu unserer zweiten Unterkunft in Žítková.

Donnerstag: Zauberhafte Landschaft der Weißen Karpaten
Der Name der mährisch-slowakischen Hügel der Karpatenkette deutet an, dass man hier keinem Dracula, sondern den guten „Göttinnen“ begegnet. Die letzte dieser berühmten Kräuterfrauen und Wahrsagerinnen ist 2001 gestorben, aber die Magie der Landschaft von Žítková kann man noch deutlich spüren. Auf unserer Wanderung (9 km, leicht hügelig) lernen wir die Schönheiten, aber auch die Härte dieser Bergregion kennen.

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Zitkova

Freitag: Mondäner slawischer Kurort voll Musik – Luhačovice
Dank der Initiative der mährischen und slowakischen Patrioten bekam der Architekt Jurkovič die Gelegenheit, seine Kreativität beim Aufbau des ersten „slawischen“ Kurortes umzusetzen. Und der treueste Stammgast von Luhačovice war Leoš Janáček. Hier traf er seine Musen, nahm die alltäglichen Klänge und Melodien wahr und schuf unter anderem die Oper „Schicksal“.

Samstag: Heimfahrt
Mit dem Charterbus zum Bahnhof in Uherský Brod. Um 9 h sind sie dort. Es gehen Züge sowohl nach Wien (knapp 3 Std.) als auch nach Prag (knapp 4 Std.).

Oder wollen Sie noch ein paar Tage in einer der schönsten Städte Europas anschließen? Schauen Sie auf unsere Seite: Prag hautnah.

 

Leistungen

  • 7 Übernachtungen mit Halbpension
    (alle Zimmer mit Dusche/WC)
  • 2 kompetente und engagierteBegleitpersonen
  • alle Fahrten, Eintritte, Führungen laut Programm
  • ausführliches Karten-, Lese- und Infomaterial

Bei gelbem Punkt („ noch wenige Plätze frei“) findet die Reise sicher statt.
Maximalzahl der Mitreisenden: 18; die Mindestteilnehmerzahl ist 8.
Um Ihnen (und Reiseleitern und Hotels) Planungssicherheit zu geben, informieren wir Sie möglichst frühzeitig, sobald wir absehen, dass wir die Mindestzahl evtl. nicht erreichen. Meist wird dies 2-3 Monate vor Reisebeginn sein. Unsere letzte Rücktrittsmöglichkeit bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist 3 Wochen vor Reisebeginn.

Termine 2018
30.06. - 07.07. Es gibt noch freie Plätze
08.09. - 15.09. Es gibt noch freie Plätze

Reisepreis: 770 €
EZ - Zuschlag: 110 €
Frei = Frei Restplätze = Restplätze Ausgebucht = Ausgebucht

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Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik

 

Termine 2018
30.06. - 07.07. Es gibt noch freie Plätze
08.09. - 15.09. Es gibt noch freie Plätze

Reisepreis: 770 €
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Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik

 

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Skalica Tatran

 

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Skalica Jurkovic

 

Tschechoslowakei Grenze Masaryk Stefanik Skalica

 

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